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das ist das Motto des vielstimmigen CD und Hörbuch- Programms des Kösel Verlags








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Wahrnehmen - Verstehen - Handeln

Günter Funke, Berlin,
Praxis für Psychotherapie und Existenzanalyse


Authentisch leben zu können, gründet in der Fähigkeit, mit innerer Zustimmung handeln und leben zu können. Ein sinnvolles, in Freiheit und Verantwortung, sowie in Selbsttreue gestaltetes Leben birgt Sinn und Erfüllung in sich...er überrascht immer wieder mit ungewohnten Zugängen und Überlegungen zu Lebensthemen und Lebensfragen.

Funke, Die neuen Luxusgüter...

"Nichts misst die Zeit so falsch wie die Uhr" - Zeit ist das, was uns fehlt, wenn sich zuviel ereignet.

Preis: 16 Euro inkl. Versand
Bestellnr.: 1000.1
Funke, Die Spiritualität des Gefühls...

Ist Glück machbar? - Spannungen des Lebens: Glück und Leid - Schüchternheit, Gelassenheit und Ängstlichkeit - Perfektionismus - Zwang zum Glücklichsein - Lebensqualität und technischer Fortschritt - das Geschenk des Spürens.

Preis: 16 Euro inkl. Versand
Bestellnr.: 1000.2


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Erika Pluhar, Die Macht der Gefühle...
»Es müsste sie geben, die Lehre vom Gefühl. Ich würde sie als Unterrichtsfach in den Schulen einführen, um dort auf ein Leben vorzubereiten, welches dem Schüler in Wahrheit bevorsteht - oder bevorstehen sollte: für das Leben als fühlender Mensch, und nicht für das eines mit Wissen gespei- cherten Funktionsträgers in einer funktionstüchtigen Leistungsgesellschaft.(...) Wenn wir also in den Schulen den Umgang mit Herzensbildung, mit Gefühlen nicht gelehrt bekommen, sondern alles, was wir lernen müssen, uns dazu auffordert, sachlich bei der Sache zu bleiben, lernen wir auch nicht, unsere ungelenken Gefühle zu bändigen.(...)

Lebensgier wird uns ja unablässig angelernt und einge-trichtert. Von Gier und nicht von Freude gesteuerter Ansporn(...) werden uns beständig aufoktroyiert.(...)

Wir zitieren ihn so, unseren ständigen Stress, als bedeute dieser einen von uns verliehenen Orden, ein Siegel, das uns Lebensberechtigung zusichert. In der Ausübung, also Praxis unseres Alltags, leben wir mehrheitlich als Getriebene - wie Kutschpferde, die vorwärts gepeitscht werden und dabei das Gefährt (...), allmählich zertrümmern. Wir machen uns kaputt und wissen letztlich nicht, wofür.

Aus: Wie viel Gefühl braucht der Mensch?
Internationale Werktagung Salzburg





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